Als ich im November bei meiner Freundin weilte, lud mich diese auf einen Patchworkkurs mit dem Titel Restebügeln – Purer Applikationsspaß ein.
Nun muss ich ja zugeben, dass ich ab uns zu mal eine Patchworkdecke nähe, mich aber mit sonstigen Techniken des Patchwork weniger beschäftige. In der Nähbloggergruppe hatten wir ja mal einen Treff mit Paper Piecing gemacht, allerdings überzeugen mich die Resultate nicht in der Optik. Ich finde es einfach nicht hübsch. Daher war ich gespannt auf den Kurs und ob mir diese Technik gefallen würde.
Am Samstagmorgen reisten wir also von Soest nach Bergisch Gladbach zu almatela. Sehr nett fand ich den kleinen Kursraum und Laden. Es war genügend Platz für jede Näherin und die Gruppe war sehr nett. Ich entschied mich erstmal für ein kleines, einfaches Motiv, weil ich die Technik erst einmal kennenlernen wollte.
Die Technik ist eigentlich relativ einfach. Stoffstücke (Reste) werden auf Vlieseline gebügelt. Danach in eine Form geschnitten. Ich entschied mich für Ellipsen und anschließend auf ein Vlies gebügelt. Das wird dann noch festgequiltet - in dem Fall mit durchsichtigem Nähgarn. Anschließend in die gewünschte Form gebracht und ist dann fertig zur Weiterverarbeitung.














